Technik im Alter

So ein Smart Home ist schon eine tolle Sache und ist nicht nur etwas für jüngere Menschen oder technisch Versierte. Ganz im Gegenteil! Es werden immer mehr ältere Personen als potenzielle Zielgruppe angesprochen. Senioren bilden eine äußerst attraktive Zielgruppe für die Smart Home Nutzung.

Zur Zeit gibt es rund 400 Firmen, die auf dem deutschen Markt Smart Home Technologie anbieten und seit einer Weile verstärkt Senioren ansprechen. Denn je älter man ist, desto mehr Wohnkomfort bevorzugt man und desto mehr sieht man die Vorteile eines Smart Homes. Hierzu zählt unter anderem auch eine optimierte Energieeffizienz, welche, in Zeiten in denen der Strom immer teurer wird, bares Geld spart. Ganz zu schweigen vom erhöhten Einbruchschutz. Sicherheit ist ein Grundbedürfnis des Menschen und sollte gerade im Alter groß geschrieben werden.

„Amina“ soll Senioren unterstützen

So wurde ein neues Wohnprojekt in Berlin-Neukölln getauft, welches im Sunpark des Evangelischen Johannesstift entstanden ist. Die Wohnung, welche mit über 20 Smart Home Technologien ausgestattet ist, soll unseren älteren Mitbürgern ein längeres selbstständiges Leben ermöglichen. Im Fokus stehen unter anderem die Nutzung von Umgebungsenergie, welches zur gesteigerten Energieeffizienz beitragen soll. Bisher analog gesteuerte Vorgänge sollen zunehmend digitalisiert werden, so zum Beispiel das automatische Belüften bei schlechter Luftqualität, sowie Heizautomatismen für ein besseres Raumklima.

In der gesamten Wohnung werden spezielle Sensoren verbaut, welche alle möglichen Arten von Daten einsammeln, auswerten und bei Bedarf entsprechende Signale an Aktoren senden. Steuern soll man das Ganze über Smartphones und extra dafür entwickelte Apps, welche für den Nutzer des Smart Homes anschauliche Diagramme und Funktionen bereitstellen. Die Datenübertragungen sollen so kabellos wie nur möglich geschehen, so dass man sie von überall in der Wohnung problemlos und kinderleicht steuern kann. Im Vordergrund steht dabei immer der ergonomische Ansatz, welcher gerade im Alter eine immer größer werdende Rolle spielt.

Sensoren für schnelles Handeln

Der Drittplatzierte des diesjährigen SmartHome Awards „Casenio“ hat nicht ohne Grund eine Auszeichnung enthalten. Der Hersteller von hochsensibler Sensoren bietet Senioren-freundliche Systeme, welche erfassen...

  • ob die Haustür abgeschlossen ist.
  • ob das Bett belegt ist oder nicht und wie lange.
  • wenn jemand stürzt (Bodensensoren).
  • ob das richtige Fach der Tablettenpackung zur richtigen Zeit geöffnet wurde und ob alle Medikamente entnommen wurden.
  • und vieles mehr...

Das System ist dabei die ganze Zeit in Verbindung zur einer Assistenz und kann im Notfall Alarm schlagen und so im günstigsten Fall Leben retten.

Auf dem neuesten Stand

Wo die Schließsysteme immer raffinierter werden, müssen auch die Schlüsseldienste immer am Ball bleiben und über die neuesten Technologien Bescheid wissen. Schließanlagen und Einbruchschutz gehören bindend zusammen und nur wer die Vor- und Nachteile der neuen Systeme kennt, kann eine umfassende Beratung rund um Einbruchschutz und Sicherheitstechnik bieten.

Sollten Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen der Sicherheitstechnik und Schließtechnik haben, kontaktieren Sie uns. Der Schlüsseldienst Sandmann in Münster und sein Team beraten Sie gerne.